Sound-Design und Filmmusik beeinflußen im Zusammenspiel vor allem die emotionale Empathie des Zuschauers. Lassen sich also in so unterschiedlichen Filmgenres wie der Komödie, dem Horror- und dem Animationsfilm, verschiedene, vielleicht auch genretypische, Filmmusik und typisches Sound-Design finden?
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Zu den beliebtesten Hollywood-Produktionen der letzen Jahre
zählen zweifelsohne Comedies. Es ist die Lust am Lachen, der Spaß
an der Freude, der die Zuschauer massenhaft in die Kinos strömen lässt.
Im Folgenden wird die Geschichte der Comedy kurz erläutert, es werden die
verschiedenen Formen der Comedy – Slapstick, Screwball-Comedy, Romantic-Comedy,
Gross-out-Comedy und Parodie – vorgestellt und ihre Entwicklung von den
20er Jahren bis heute verfolgt.
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Humor und Komik entstehen durch verschiedene Strukturen
des Plots. Welche Rolle bei der Erzeugung einer komischen Wirkung spielt dabei
die Tonebene? Durch welche Merkmale des Sounds wird eine Szene komisch? Eine
Analyse am Beispiel von "Ace Ventura" gibt Antworten.
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Jeder von uns hat sich schon einmal eine Filmkomödie
aus den 30er oder 40er Jahren des 20. Jahrhunderts angeschaut, die kurz nach
der Stummfilmzeit entstanden. Dabei fallen einem natürlich sofort die "Bing-,
Bong- und Boing-Geräusche" auf, die so manche ungeschickte Bewegung
der Darsteller noch komischer werden lassen. Schon zu dieser Zeit spielte bei
der Gestaltung des Films die Verwendung der Musik und des Sounds eine wichtige
Rolle.
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In wohl keinem anderem Genre kommt Sound und Musik eine
so tragende Rolle zu wie im Horror- und Gruselfilm. Ohne Sound und Musik ist
es dem Horrorfilm kaum möglich, Emotionen wie Schrecken und Angst beim
Publikum zu evozieren.
Was zeichnet den Sound eines Horrorfilms aus? Welcher Stilmittel bedient sich
die Musik, um Spannung und Grusel beim Rezipienten zu erzeugen?
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Zu einem der eindruckvollsten Horrorfilme der letzten Jahre
gehörte sicher der Film „The Others“ von Alejandro Amenábar.
Eine ganze Reihe klassischer Sound- und Musikelemente, die Grusel beim Zuschauer
erzeugen werden hier vorgestellt.
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Zwischen des Genres Thriller und Horror bewegt sich der
Film „Die purpurnen Flüsse“. Wie Musik die Wirkung von Bildern
in extremer Weise beeinflusst, veranschaulicht ein Vergleich der Verwendung
von Musik und Sound-Design in diesem Film mit der in der Gruselkomödie
„Beetlejuice“ (1988) .
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Nach der Einführung des Tonfilmes im Jahre 1928 rief
Walt Disney und sein Partner Ubbe Iwerks mit „Steamboat Willie“
eine Figur ins Leben, die später als „Mickey Mouse“ die ganze
Welt erobern sollte. Der erste Tonzeichentrickfilm war deshalb so erfolgreich,
weil er seinem Publikum glaubhaft vermitteln konnte, dass Trickfilmfiguren wirklich
sprechen und musizieren können. Schon bei diesem Film schaffte man es,
Handlung und Schnitt im Rhythmus der Musik zu gestalten. Wenig später veröffentlichte
Disney von 1929 bis 1939 regelmäßig Zeichentrickfilme aus der Reihe
der „Silly Symphonies“, in denen dem musikalischen Rhythmus eine
noch größere Rolle zukam. Diese Reihe enthielt eine Vielzahl an klassischer
Musik, traditioneller Folklore, Opern und Popmusik.
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Vor dem Zeitalter der PIXAR-Animationsfilme beherrschten
animierte Musicals die Leinwand, wie z. B. „Arielle, die kleine Meerjungfrau“,
„Die Schöne & das Biest“, „Pocahontas“ oder
auch „Mulan“. Am Beispiel des preisgekrönten Disney-Meisterwerks
„Der König der Löwen“ sollen die klassischen animationstypischen
Sounds, aber vor allem die Musik im traditionellen Animationsfilm dargestellt
werden.
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Die dreidimensionale Welt erobert seit rund einem Jahrzehnt
die Animationsfilmbranche. Diese neue Art, auf digitalem Wege Filmsets und Figuren
zu kreieren, brachte viele ungekannte Möglichkeiten für die Filmemacher
mit sich. Auch auf die Sounddesigner kamen weitere Herausforderungen zu. Wie
im Einzelnen der Sound in einem Animationsfilm gestaltet sein kann, soll hier
anhand des Beispiels „Die Monster AG“ deutlich werden.
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