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Ergebnisse der Krimiforschung

Operation Phönix

Hinter dem Decknamen "Operation Phoenix" verbirgt sich eine Spezialeinheit vom Bundesministerium des Inneren. Die Sonderkommission besteht aus den drei Kriminalisten Mark Pohl (Dirk Martens), Kris Mertens (Alana Block) und Richard Lorentz (Robert Jarczyk) sowie Projektleiter Christoph Volz (Hans-Georg Panczak). Ihre Fälle handeln von ungelösten Verbrechen in Zusammenhang mit paranormalen Phänomenen, der möglichen Existenz außerirdischen Lebens, Telepathie, Telekinese und dem Glauben an alte Mythen. Während Mark Pohl einen besonderen Zugang zu ungewöhnlichen Dingen hat, versucht seine Partnerin Kris Mertens die Phänomene psychologisch anzugehen. Richard Lorentz ist Pragmatiker - er glaubt nur das, was er sieht.


Produktionsdaten

Sender RTL
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Autoren Marco Rossi, Kurt Schmeisser, Alexander Rümelin, Marc Terjung, Volker Maria Arend, Patrick Bennat, Ulrich A. Kaiser
Regisseur Edzard Onneken, Wilhelm Engelhardt, Peter Fratzscher, Berno Kürten
Erstsendedatum 28.10.1997 (Pilotfilm)
1. Staffel 21.01.1999 (2 Episoden)
2. Staffel 29.04.1999 (8 Episoden)
Schauplatz
Deutschland
Episodenführer 1. - 3. Staffel (10 Episoden + Pilotfilm)


Bücher/Artikel/Feuilleton

Evermann, Jovan 1999. Der Serien-Guide. Das Lexikon aller Serien im deutschen Fernsehen. Von 1978 bis heute. Band 3: M-S. Berlin. S. 270.


Links

Produktionsinformationen:

Episodenguide mit Inhaltsangaben zu allen Folgen, Sendedaten, Autor und Regisseur:

http://www.epguides.de/phoenix.htm

Episodenguide mit Folgetiteln, Sendedaten, Autor und Regisseur:

http://mitglied.lycos.de/derkommissar/phoenix.htm

Kabel1-Serienlexikon mit Rollen, Darstellern sowie Folgetiteln:

http://www.kabel1.de/serienlexikon/ergebnis.php?action=exact&id=3605


Insider

Die im Auftrag von RTL produzierte "erste deutsche Mystery Crime-Serie" um die Arbeit eines Sonderermittlerteams des Bundesinnenministeriums erwies sich - nach einem ersten, relativ erfolgreich gesendeten Testfilm - nicht als der Quotenbringer, den man sich erhofft hatte. Von der Vorabkritik bereits als biedere deutsche Nachempfindung des US-Kultrenners "Akte X" beschrieben, war das Publikumsinteresse für die erste beiden regulär gesendeten Folgen Anfang 1999 mit 2,9 und und 2,56 Mio Zuschauern nicht ausreichend und die restlichen acht Episoden verschwanden (vorerst) ungesendet im Archiv. Ein neuer Start der Reihe mit Wiederholungen der bereits gesendeten Episoden und der Erstausstrahlung der ungesendeten Folgen erfolgte dann Mitte 1999 an einem Sendetermin um 23 Uhr. (Quelle: Lexikon der Krimiautoren)



»50 Jahre deutscher Fernsehkrimi«
Ein Projekt des Instituts für Medien, Kommunikation & Sport, Dept. MuK, Halle (Saale)
URL: http://www.medienkomm.uni-halle.de/krimi/serien/op.shtml
Letzte Aktualisierung: 11.05.2005

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